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TSV - ASV Pegnitz 3:1 (1:0)

Mit drei Siegen in die Winterpause.

Auch das letzte Spiel vor dem Winterschlaf entschied der TSV Neunhof für sich und geht mit drei Siegen in Folge in den Endspurt des Jahres.
Die Begegnung begann gleich perfekt für den Mythos, denn Keppler jagte in Minute 10 einen Freistoß aus 20 Metern direkt in den rechten Winkel zur schnellen Führung. Den Gästen merkte man das Fehlen ihres Spielertrainers Kühnlein an und so fehlte ihnen in der Anfangsphase die Ruhe in der Hintermannschaft. Neunhof konnte aber kein weiteres Kapital aus der Anfangsdruckphase schlagen und musste sogar nach 28 Minuten das erste Mal verletzungsbedingt wechseln, als Galster Barabas wegen einer Bänderverletzung ersetzte. Nach einer halben Stunde hatte dann Schrembs aus der Distanz die Chance auf den Ausgleich, doch sein Abschluss ging haarscharf am Pfosten vorbei. Nur wenig später probierte es Gruber auf der anderen Seite mit einem Heber, aber scheiterte am Querbalken. Das war es dann auch schon mit den Highlights in Hälfte eins und es ging mit einem 1:0 zum Pausentee.
Der zweite Durchgang startete noch besser als der erste für den TSV. Nach einem Luftloch eines Pegnitzer Verteidigers stand Galster plötzlich alleine vor Schlussmann Krause und verwandelte eiskalt zum beruhigenden 2:0. Anschließend hatte Neunhof alles im Griff, aber es dauerte bis ca. 20 Minuten vor Schluss ehe es wieder spannend vor dem Tor wurde. Dann zappelte das Netz jedoch gleich wieder. Nach einem Eckball von Gruber schraubte sich Galster in der Mitte am höchsten und nickte ein. Nur kurz darauf erwies Wedel seiner Elf einen Bärendienst und holte sich nach wiederholtem Foulspiel die Gelb/Rote Karte. Doch Pegnitz kam nochmal zurück und erzielte ebenfalls nach einem Eckball das 3:1 durch Kuhn. Es hätte nochmal spannend werden können, doch Pegnitz war in der Folge einfach zu ungefährlich im Angriffsdrittel. Mit der letzten Aktion verteilte der Unparteiische nochmal drei weitere Gelb/Rote Karten. Alle für Meckern. Huber und Kapitän Schwemmer mussten auf Seiten des TSV frühzeitig zum Duschen und Singer auf Seiten der Pegnitzer verabschiedete sich ebenfalls in die Kabinen. Das war’s dann aber auch am Welserbach und der Mythos entschied das Spiel verdient für sich.

Aufstellung: Kraußer, Huber, Liebisch, Ballas (46. Bauer), Baum, Keppler, Schwemmer, K. Schmitt, Barabas (28. Galster), Gruber, Mayer (79. Bögel)

Tore: 1:0 Keppler (10.), 2:0 Galster (46.), 3:0 Galster (61.), 3:1 Kuhn (71.)

Bes. Vork.: Gelb/Rot Wedel (63., Pegnitz, wiedh. Foulspiel), Huber (90.+3, Neunhof, Meckern), Schwemmer (90.+3, Neunhof, Meckern), Singer (90.+3, Pegnitz, Meckern)

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